Just a Biker

Liebe macht blind, Hass noch blinder?

Das Glück des eigenen Kindes – unwichtig!

Die Liebe seines Lebens – unbedeutend!

S€x – nur noch zu seinen Bedingungen!

Gespräche, Zweisamkeit – wird alles überbewertet!

Die Rache ist SEIN!

Erst die erschütternde Angst in den Augen des eigenen Sohnes und das pure Entsetzen in denen seiner Frau öffnen ihm die eigenen!

Lasst die Zukunft beginnen! Oder macht Rache noch blinder als gedacht?

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Rezensionen

Wenn das wahre Gesicht gezeigt wird

Rezension aus Deutschland vom 2. Mai 2021

Zur Story selbst möchte ich euch nichts verraten und verweise euch auf den Klappentext.

Rasant geht es mit Mac und Cat weiter. Durch den leichten, flüssigen und vor allem fesselnden Schreibstil habe ich das Buch in einem Rutsch gelesen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben, allerdings ist Mac mit seinen Sympathiepunkten etwas nach unten gerutscht, denn hier zeigt er sich komplett anders.

Cat war mir weiterhin total sympathisch, tat mir aber in dieser Geschichte wirklich oft leid.

Die Nebencharaktere passen hervorragend in die Geschichte hinein, sind gut ausgearbeitet und machen die Geschichte komplett.

Die Gefühle und Emotionen werden sehr bildlich beschrieben, so dass man sich leicht in die Story hineinversetzen kann und mit den Protagonisten mitfühlen konnte. Es bleibt eine Achterbahn der Gefühle.

Fazit
Eine gelungene Fortsetzung, bei der man etwas mehr schlucken muss und auch die eine oder andere Träne wird rollen. Danke für die schönen Lesestunden und drm Verlag für das Vorabexemplar. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber in keiner Weise beeinträchtigt.

Ich gebe eine absolute Kauf-und Leseempfehlung, sowie 5 von 5 Sterne ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐.

Mac und Cat, Soft war gestern, heute gibt es den wahre Biker

Rezension aus Deutschland vom 28. April 2021

Das ist der zweite Teil von Mac und Cat. Genau das Gegenteil zum ersten, da war Mac ein toller Typ harte Schale weicher Kern. Er hatte sich auf Anhieb in mein Herz geschlichen, aber dieser Teil ist der Wahnsinn. Ich musste einige Male echt Schlucken.

Was soll ich sagen, er ist nun ja mit Cat zusammen, beide haben so ihre eigene Vorstellung von der Zukunft. Wo er noch im ersten Teil seine Zweifel am MC hatte, ist es hier genau das Gegenteil. Er will zwar seinen Sohn bei sich haben und auch Cat an seiner Seite, nur wird ihm das auch gelingen? Will er wirklich diesen Schritt gehen? Heim, Haus, Garten, Kind, Cat? Kann er über seinen Schatten springen? Was ist mit dem Verrat seines Vices? Kann er es vergessen? Will er es überhaupt?

Er steckt so in seiner eigenen Welt fest, dass er dadurch einiges aus den Augen verliert. Für ihn zählt nur seine Rache. Was will er rächen, den Verrat, die Entführung von Yuma, Lia und Cat? Wie geht Cat mit dem ganzen um? Was sind ihre Träume und Wünsche an Mac seiner Seite? Beide stecken in ihrem Gefühlswirrwarr fest, keine will nachgeben. Bis die ganze Sache eskaliert. Bei Mac legt sich ein Schalter um und wir lernen ihn von einer ganz anderen Seite kennen. Nicht nur wir, auch Cat muss so einiges ertragen und erleiden.

An manchen Stellen sind mir echt dir Tränen gelaufen, ich konnte sie nicht mal zurück halten.
Eines ist ganz klar, beide sind nicht ganz ehrlich zueinander, beide haben Geheimnisse. Beide wollen sich zwar, aber wie weit werden sie kommen? Sie können nicht ohne einander, aber auch mit ist es zum Teil echt schwierig. Sie will Reden, er nicht. Er lenkt sie ab mit Sex oder härterem. Er steht nicht wirklich zu seinen Gefühlen ihr gegenüber. Sie ist manchmal echt eine Zicke, was er wiederum total an ihr mag. Die beiden stecken in einem Gefühlschaos, ob sie es schaffen da raus zukommen und zu erkennen was sie einander haben?

In diesem Teil lernt man Mac als einen ganz anderen Typen kennen, der buchstäblich über Leichen geht. Da ist er nicht mehr der softe Typ von neben an. Beide haben so ihre Schwächen aber auch ihr Stärken. Sie kommen mit dem jeweiligen andern vollkommen zurecht.

Man sollte den Menschen den man liebt auch nicht verbiegen, man sollte ihn so nehmen wie er ist, schließlich hat man ihn auch mit seinen Macken kennen und lieben gelernt. Manche können aus ihrer Haut und manche nicht. Einige tragen eine Maske und verstecken sich dahinter.

In diesem Fall hat er es versucht, zum Teil ist es ihm auch gelungen, aber über seinen eigenen Schatten zu springen und festzustellen was man im gerade auf dem Weg ist zu verlieren, zeugt für Größe. Er stellt sich dem, als es schon fast zu spät ist.

Was beide miteinander erleben, muss man selber lesen. Ich empfehle aber beim ersten Teil anzufangen, weil man da eine Menge erfährt, was wichtig ist zu wissen.

Die 5 Sterne hat der Teil mehr wie verdient.